Was ein Kunstwerk mit einem Raum macht
Aharon war bei mir. Und ich habe ihn zunächst einfach an die Wand gelehnt.
Kein perfekter Platz, keine bewusste Inszenierung. Eher dieses „ich schaue später, wohin er wirklich gehört“.
Der Raum war derselbe wie vorher.
Gut eingerichtet, ruhig, stimmig. Nichts hat gefehlt.
Und trotzdem war sofort etwas anders.

Es ist kein dramatischer Unterschied. Eher etwas, das sich leise einschiebt.
Ich habe gemerkt, dass ich langsamer durch den Raum gehe. Dass mein Blick immer wieder dorthin zurückkehrt. Dass ich mich kurz hinsetze, ohne genau zu wissen warum.
Vorher war alles schön.
Jetzt hatte der Raum plötzlich eine andere Tiefe.
Nicht, weil etwas „besser“ geworden ist.
Sondern weil etwas da ist, das nicht einfach Teil der Einrichtung ist.
Es ist schwierig, das in Worte zu fassen.
Aber ich glaube, man spürt ziemlich schnell, ob ein Raum einfach gut gemacht ist – oder ob er etwas mit einem macht.
Und genau das ist es, was mich begeistert.
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